BUGTALES.FMDie Abenteuer der Campbell-Ritter
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EP51: Bakterienbrühe als Hauptgericht

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Lorenz Adlung
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Jasmin Schreiber

Würdet ihr eine Brühe voller Bakterien trinken? Solche, die euch schaden?

In dieser Folge erzählt euch Lorenz, was das Bakterium Helicobacter pylori in unseren Bäuchen treibt und wieso es bis in die 1980er Jahre gedauert hat, bis man das alles beweisen konnte – mittels Selbstversuch des klinischen Forschers Barry Marshall in Australien… seine Strapazen waren nich umsonst: 2005 gab es dafür dann den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin.

Anschließend wühlt sich Jasmin noch durch den Wikipedia-Artikel über medizinische Selbstversuche und fördert Gruseliges zutage!

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Material

Die Presse-Mitteilung des Nobelpreis-Komitees: https://www.nobelprize.org/prizes/medicine/2005/press-release/

Ein Interview mit Barry Marshall: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2661189/

Das Buch von Florian Freistetter und Helmut Jungwirth, das auf die Geschichte aufmerksam gemacht hat: https://www.hanser-literaturverlage.de/buch/eine-geschichte-der-welt-in-100-mikroorganismen/978-3-446-27096-1/

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2 comments
  • Helicobacter ist ein undurchschaubares Thema in der Medizin.. Wie ihr sagt: fast alle haben ihn. Und doch behandelt man ihn, wenn er bei jemandem mit Magenproblemen entdeckt wird.
    Fast wie Vitamin D-Mangel. Den haben wirklich alle (zumindest 1x/Jahr). Und auch den behandelt man, wenn man ihn findet.

    Danke für die „Spritze in den Penis“, Jasmin. Und die eine rasierte Gesichtshälfte, Lorenz. Ich liebe euch, ihr Spinner.
    Morgen ist mein Geburtstag – ich werde 7 Hände alt. Ich schenke mir eins eurer Viecher-Diplome, Hamster, Schabe, .. oder wie die heissen.

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