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EP4: Von Hochgebirgen, Murmeltieren und wieso dick = krank ein unwissenschaftliches Vorurteil ist

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Jasmin Schreiber
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Lorenz Adlung

Bergschuhe schnüren und Ohren spitzen! In Jasmins Part hört ihr, wieso wir Menschen in großen Höhen nicht lange überleben können und was die sogenannte „Todeszone“ eines Berges ist. Außerdem erzählt sie, welche drei Alpentiere sie ganz besonders liebt und wieso der Klimawandel so gefährlich für das Hochgebirge ist.

Lorenz erzählt von einer Algorithmus-Diät, bei der vorhergesagt wird, wie sich der Blutzuckerspiegel nach Eiskrem- oder Sushi-Konsum verändert. Warum Darmbakterien daran einen gewichtigen Anteil besitzen, aber Körpergewicht wenig über Schönheit oder Gesundheit aussagt, erfahrt ihr gleich mit.

Viel Spaß!

Material

Das Alpenschneehuhn:

(c) Jan Frode Haugseth for Wikipedia
(c) Jan Frode Haugseth for Wikipedia

Das Müll-Problem am Mt. Everest:

Eine Doku über Jasmins Lieblings-Bergregion, die Dolomiten:

Die Arbeit, die zeigt, dass Sushi und Eiskrem nicht für alle Menschen gleich sind, was die Auswirkungen auf den Blutzuckerspiegel betrifft: https://www.cell.com/fulltext/S0092-8674(15)01481-6
(frei zugänglich)

Die Übersichtsarbeit, die den streuungsbreiten Zusammenhang von Body MassIndex (BMI) und Insulin-Resistenz zeigt: https://www.thelancet.com/journals/landia/article/PIIS2213-8587(13)70062-7/fulltext

Ein Kommentar zu metabolically healthy obese (Stoffwechsel-gesunde Übergewichtige): https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/03014460.2018.1444789
(frei zugänglich)

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1 comment
  • Hey Ihr beiden, wirklich sehr interessant eurer Podcast!

    Ich hätte eine Frage zu den Menschen die auf 4000 Meter Höhe geboren wurden und daran gewöhnt sind.
    Wie wirkt es sich auf sie auf, wenn sie mal einen Strandurlaub machen sollten. Sprich, sie einer viel höheren Sauerstoffsättigung ausgesetzt sind?

    LG

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